Der Kopf des Professors: Kriminalroman von Thomas Berscheid
Voodoo Zauber an der Universität Köln
An der Kölner Universität passieren merkwürdige Dinge. Erst gehen Videos und Bücher verloren. Der König der Fachschaft Germanistik setzt den Royalen Investigator Marc Koster ein, um Nachforschungen anzustellen.
Dann stirbt ein Professor unter Umständen, die einen Pathologen an seinem Beruf zweifeln lassen. Eine Mordkommission ermittelt. Doch bald findet sich auch Kommissar Wepper auf dem Krankenbett wieder.
Der Royale Investigator kommt einem Professor auf die Spur, der seine Karriere mit Methoden voran treibt, die sich jenseits unserer Vorstellungskraft befinden.
Der Kopf des Professors: Ein Armageddon für alle Freunde esoterischer Praktiken. Geschrieben hat den Kriminalroman Thomas Berscheid in Köln.
Leseprobe 1: Neues Semester, neues Glück
Marc Koster wachte auf. Es war eine dieser Nächte, in denen er sich fragte, wie er auf seine Matratze gekommen war. War er durch die Kneipen gezogen? Hatte er sich mit wildfremden Rechtsradikalen, ergrauten Juristen oder orthodoxen Moslems geschlagen? War der letzte geschnorrte Joint doch nicht so gut gewesen?
Der Weltmeister wandte sich um. Durch seine IKEA-Jalousie konnte er sehen, dass über dem Belgischen Viertel die Sonne aufgegangen war. Sie versuchte ihn mit einem matten Strahl zu locken, kitzelte ihn an der Nase und den Bartstoppeln. Marc drehte sich wieder um. Ihm fiel ein, mit welchen Gedanken er in der vergangenen Nacht eingeschlafen war. Es war das Gretchen, diesmal ganz in Gummi und Lack verpackt und mit der Reiterpeitsche vor dem Gesicht.
Verdammtes Referat, dachte er und wandte sich wieder zur Wand hin.
Wie schon so oft in dieser Woche fragte er sich, wer die Frau da neben ihm war. Sie hatte grüne Augen, das wusste er, auch wenn sie jetzt geschlossen waren. Und sie hatte graue Haare. Jede Menge davon. Arlene war die Hauskatze der WG. Marc warf einen Blick auf sie. Sollte er aufstehen? Zwei schmale grüne Schlitze sahen ihn an, Arlene gähnte heftig.
„Puh, was hast du letzte Nacht wieder gefangen?“ fragte er sie. Arlenes Mundgeruch hätte Tote zum Leben auferweckt. Sie streckte sich, das Bett zitterte leicht unter ihren Muskelkontraktionen. Erst vorne alles wegstrecken, dann die Hinterläufe und den grauen Schwanz. Zeit zum Frühstück.
Marc öffnete ihr die Tür, sie hopste auf die Spüle. Eine übertrieben aufgekratzte Moderatorin bei Radio Köln versuchte gerade müden Friseurinnen beim Start in den Tag mit einem stilsicheren Frauenwitz über Männer und Ordnung zu helfen. Marc schaltete um auf SWR3, wo der Bayer vom Dienst gerade den letzten Witz der Morningshow machte.
„Was hab ich für Schlampen in der Nachbarschaft“, dachte Marc laut beim Anblick der Generationen von Tellern, die sich dort stapelten. Der Pilz auf den Puddingresten aus der letzten Woche genoss ebenfalls die zarte herbstliche Sonne, die durch das Fenster in die Küche drang. Marc warf einen Blick in den Kühlschrank. Der gähnte ähnlich wie Arlene, die schnurrte, als er ihr die gute H-Milch von Aldi eingoss. Nichts für ihn dabei. Er fingerte die Schmidteinander-Tasse, für die er stundenlang beim WDR zur Sendung angestanden hatte, aus dem Stapel, ohne die Tofureste der letzten BWLer Lerngruppe seiner Mitbewohnerin mehr als einen Millimeter zu verschieben, goss sich den Rest der Milch ein, die Arlene übrig gelassen hatte. Warf einen Blick in den Brotkasten für 19,99 DM von Lidl aus dem letzten Sommerschlussverkauf. Das Endstück eines Eifeler Landbrotes, auf dem sich kleine grüne Flecken bildeten. Einen Moment dachte Marc daran, dass er im Gewölbekeller des Hauses in der Maastrichter Straßeeine Prima Zucht für Blauschimmelkäse aufmachen könnte. Er klappte den Kasten wieder zu. Auf der Strecke zur Uni konnte er sich bestimmt noch einen Sesamkringel von gestern aus der Döner-Bude im Nachbarhaus schnorren.
Er warf den Ledertrench über. Heute kamen die Neuen. Im Spiegel sah er älter aus als die Mitte 20, die er jetzt war.
Leseprobe 2: Marc spielt eine Rolle
Ein Engel hatte das Flehen der Menschen in der gewählten Studentenvertretung erhört und eine Kaffeemaschine in die Fachschaft gebracht. Mit Frohlocken nahmen die Menschen, denen der Kaffeeentzug zu schaffen machte, das Gerät in Betrieb, das eine in der Nähe wohnende Studentin gespendet hatte. Marc begann nach dem Essen müde zu werden, Schlafen war für ihn in den letzten Nächten ein Fremdwort, und er genoss das Gefühl des Koffeins, das in die Blutbahn eintrat. Mit der Kanne gingen Brigit und er in den benachbarten Seminarraum und stellten sich an das Kopfende des Raumes. Ein jüngerer unter den Studenten erklärte den lauschenden Gestalten, was sie bei der Vergabe der ersten Seminare gerade falsch gemacht hatten. Achim hielt einen längeren Monolog, in dem er einen Rundumschlag über den allgemeinen Blödsinn der Welt und den germanistischen Schwachsinn im Besonderen zum Besten gab. Im Stil der preußischen Herrscher redete der König zum gemeinen Volke hernieder, gebot mit einer hochherrschaftlichen Geste Stille, wobei ihm die Rüschen an den weiten Ärmeln seiner Bluse auf den Arm fielen.
Marc stellte sich nach des Königs Rede auf den Tisch und verschränkte die Hände vor dem Rumpfende.
„Ich stehe aufrecht. Ich habe Träume, eine Illusion des Lebens, das vor mir liegt. Ich will studieren, Spaß haben und später einen Job. Und ich bin mir total sicher, dass ich das Richtige mache.“ Stille im Raum. Er musterte die Gestalten, die ihn ungläubig anstarrten, sprang mit einem Satz vom Tisch herunter und ging in die Mitte des Raumes. Um ihn herum entstand eine Traube von Menschen, die ihn beobachteten.
„Jetzt bin ich ein paar Jahre älter. Ich habe meine Zwischenprüfung hinter mir. Es hat sich alles nicht so entwickelt, wie ich mir das in den ersten Jahren vorgestellt hatte. Die ganzen Illusionen, die ich hatte,“ er breitete die Hände in der Luft aus, „sind verflogen wie der Rauch einer Zigarette in einem Herbststurm. Aber ein Ziel liegt noch vor mir. Ich will das Studium zu Ende bringen.“ Marc ging langsam in Richtung der Tür, drehte sich neben dieser um und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand.
„Es ist soweit. Ich habe die Prüfungen hinter mir und bin fertig. Ich bin wirklich fertig. Das war nichts mir dem Job als Lehrer.“ Er ging mit dem Rücken an der Wand in die Knie und sank zu Boden, ließ seine Stimme aus der Tiefe eines Grabes sprechen. „Alles das, wofür ich zehn Jahre und mehr meines Lebens gearbeitet habe, ist verloren. Alle meine Träume von einem Job, alle Illusionen, die ich von dem geilen Leben als Student hatte, sind zerplatzt wie Seifenblasen.“ Und nach einer Kunstpause, in der er mehrere Studenten musterte, fügte er langsam, aber deutlich hinzu: „Ich könnte jeder von Euch sein. Jeder Einzelne von Euch wird das mitmachen.“
Er stand auf, nach kurzem Zögern applaudierte ihm die Menge, während er zum Pult zurückging.
„Macht der immer so ein Theater?“ Eine junge Studentin wandte sich an Brigit.
„Das ist jedes Mal das große Rätselraten bei uns. Wir schließen inzwischen Wetten ab, was er macht, um Euch zu demotivieren.“ Ein Lächeln fuhr über ihr Gesicht. „Und heute hat er den Vogel abgeschossen.“
Leseprobe 3: Wo sind diese Bücher?
Brigit traute ihren Augen nicht. Sie schlug wieder und wieder in der Kartei nach, suchte dieses eine Buch, das zu ihrem Glück fehlte. Die Kartei füllte eine ganze Etage der Universitätsbibliothek, niemand hatte den Überblick, wie viel Tausende Bücher hier überhaupt verzeichnet waren. „Unter so vielen Büchern muss dieses verdammte eine Exemplar zu finden sein“, dachte sie. Ein letztes Mal sah sie unter dem Namen nach und gab am Terminal die Nummer in den Rechner ein, der den aktuellen Bestand verzeichnet hatte. Sinnlos. Das Buch war verschwunden.
Brigit lief zur Aufsicht, schilderte den Fall, ging mit der Bibliothekarin ans Terminal und rief zum tausendsten Mal den Titel auf. Zum tausendsten Mal kam dieselbe Meldung.
„Das hat er immer ausgespuckt?“ Die Bibliothekarin machte einen recht verdutzten Eindruck, als sie zu Brigit aufsah.
„Jedes Mal. Das ist hier abgegeben worden und verschwunden. Einfach weg.“ Brigit kämmte sich eine Strähne hinter das Ohr, das Klappern der Ringe an ihrem rechten Arm begleitete sie seit dem Morgen. „Ich brauche noch ein Buch, nur dieses eine Buch, um endlich mein Referat fertig stellen zu können. Und jetzt ist es weg!“ Sie verspürte das Bedürfnis nach einem Schub Nikotin.
„Ich fürchte, da kann ich Ihnen jetzt nicht helfen. Ich schreib's mir auf.“ Die Bibliothekarin löschte die Eintragung am Rechner. „Es ist nur eigenartig, dass sich die Diebstähle in den letzten Wochen häufen.“
„Ach? Sind die Langfinger jetzt unter die Studenten gegangen?“ Brigit kramte nach der Packung Halfzware und ging zum Ausgang. Ärgerlich rollte sie Tabak ein, legte einen Filter dazu und steckte sich die Zigarette an. Vielleicht sollte sie einen Krümel Canabis dazutun, dachte sie, das würde die Nerven besser beruhigen. Sie trat vor die Tür, blinzelte und zog den Kragen ihres Jacketts hoch. Mit gnadenloser Härte war der Winter über Köln hereingebrochen, der Himmel präsentierte sich in suizidförderndem Grau, das sich in nichts vom Beton der Neubauten abhob. Ein eiskalter Wind peitschte ihre Wangen, trieb sie zur Eile. Der Wettergott musste gesehen haben, wie sie aus der Tür getreten war, denn zu allem Überfluss setzte jetzt auch noch ein feiner Nieselregen ein. Sie vermeinte ein hinterhältiges Lachen aus Richtung des Himmels zu vernehmen, erklärte sich für verrückt und strebte der Fachschaft zu.
Leseprobe 4: Marc bekommt einen Schneidezahn geschenkt
„Was machen wir jetzt?“ Merlin rieb sich die Stirn, überlegte sich, ob er sich die Haare neu färben sollte.
„Gehen wir doch ins Unikum.“
Die Umstehenden sahen Svenja entgeistert an, sie kannte sich in Köln absolut nicht aus, woher um alles in der Welt kannte sie jetzt das Unikum?
„Einfach so.“ Sie legte dieses merkwürdige Lächeln auf. „Eine Eingebung.“ Und damit würgte sie jede weitere Diskussion ab.
Die Nacht fiel über das besetzte Haus herein, jemand setzte einen Ofen in Gang, auch die Dusche funktionierte wieder. Alles deutete auf einen gemütlichen Abend hin, wie geschaffen dafür, dass heute die Polizei anrücken und räumen sollte. Merlin horchte in sich hinein und war der Meinung, dass sie heute Abend nach Hause kommen können und noch ein Haus vorfinden werden und keine Ruine. Sie machten sich auf den Weg ins Unikum.
Stiltskin und die Manic Street Preachers tauchten die Tanzfläche in eine Punk- und Grunge-Stimmung, die Marc und Brigit die Haare wild durch die Gegend werfen ließ. Die Belüftung in der alten Mensa an der Universitätsstraße glänzte seit jeher durch Abwesenheit, so dass sie ordentlich ins Schwitzen kamen. Als „Motorcycle Emptiness“ zu Ende ging, hatte Marc ein dringendes Bedürfnis nach einem Bier, nickte Brigit zu, die ihm nachkam.
„Ihr könnt 'rein, ist in Ordnung.“ Der persische Chef des Abends hinter der Theke fuchtelte mit dem Zeigefinger vor den Autonomen herum. „Aber wenn ich irgendwas von Euch höre, werfe ich euch 'raus. Verstanden?“
„Es wird nichts passieren.“ Svenja hatte einen sicheren Ausdruck im Gesicht. „Ich weiß es.“
Sie holten sich eine Runde Kölsch, nur Merlin trank Wasser. Ein Mann und eine Frau, beide recht schweißüberströmt, deutlich unterschiedlich gekleidet, näherten sich der Theke neben dem Eingang.
„Der Punk“, dachte Marc.
„Der Schnorrer“, dachte Merlin.
„Sie ist es!“ sagte Marc.
„Jetzt ist es soweit“, dachte Svenja.
„Die sind verrückt“, dachte Brigit.
Wie in Zeitlupe ging Marc auf die Frau zu, die ihm zweimal im Traum erschienen war und wegen der er ein Affentheater in der Bahn aufgeführt hatte. Sie stellte ihr Glas beiseite, ging zurück, aus der Tür, nicht ohne ihm einen tiefen Blick aus ihren offenen braunen Augen zuzuwerfen, der eine Aufforderung enthielt.
Vor der Tür trafen sich die beiden Menschen, die nicht wussten, dass eine Macht sie ausgesucht hatte, sich zu finden.
„Wer bist du?“ Marcs Finger strichen ratlos über ihre Stirn, über ihre Nase, über ihre Wange.
„Das wirst du noch erfahren, Investigator.“ Sie griff in die Tasche ihrer Jeans.
„Woher kennst du meinen Titel?“ fragte Marc sie, fasste unwillkürlich nach dem Holzschwert an seinem Gürtel.
Svenja reichte ihm den Gegenstand, den sie die ganze Zeit in ihrer Tasche trug, legte ihn in Marcs Hand. Er sah auf ihre Hand, dann auf ihr Gesicht, sie hatte ein breites Lächeln aufgelegt. Und sie hatte ein wunderbares Gebiss, in der Jugend regelmäßig vom Zahnarzt betreut. Kein einziger Zahn fehlte.
In Marcs Hand lag ein Schneidezahn.
Leseprobe 5: Ein Professor wird zur Leiche
Auch im edlen Wohnviertel Marienburg standen gerade Streifenwagen vor der Tür eines Hauses, die Polizisten drängten Schaulustige zur Seite, um dem Arzt den Weg zur Leiche frei zu machen. Doktor Schrull war seit Jahren Gerichtsmediziner, hatte schon so manche Leiche gesehen und war recht kaltblütig geworden, was seinen Job anging. Er hatte in all den Jahren Polizisten kotzen sehen, wenn wieder eine Wasserleiche aus dem Rhein gezogen wurde. Aufgeschwemmte Körper, jede einzelne Zelle vollgesogen mit Wasser, einem Stück Teig ähnlicher als einem menschlichen Wesen. Nur einmal in diesem Jahr hatte er nach einem Arbeitstag nicht schlafen können. Er hatte den kleinen Kevin obduziert.
Dem Polizisten am Eingang brauchte der Pathologe nicht seinen Ausweis zu zeigen. Beide kannten sich. Schrull warf einen Blick auf das Klingelschild der Wohnung. Klotzmann.
„Ist es noch ein Mensch?“ fragte er nicht ohne einen zynischen Unterton in der Stimme, als er in den Raum kam, in dem die Leiche aufgefunden worden war.
„Sie werden Ihr Wunder erleben, Doktor“, antwortete ihm Kommissar Krämer.
Doktor Schrull kniete sich neben den Menschen auf dem Boden. Der Mann sah gesund aus, rosige Gesichtsfarbe, das blanke Leben in den Augen, die weit aufgerissen an die Decke starrten. Der Arzt wedelte mit der Hand vor den Sehorganen herum.
„Aber tot isser?“, fragte er den Kommissar.
„Herr Doktor Schrull, ich bin kein Arzt, aber ich schildere Ihnen 'mal kurz meine Beobachtungen.“ Kommissar Krämer stellte sich neben dem Arzt auf, der ihn von unten herauf ansah. „Da liegt ein Mensch neben seinem Bett auf dem Boden, regungslos und nicht ansprechbar, Atem und Herz stehen still. Was würden Sie sagen, Doktor, lebt der Mann?“
„Mit einem dicken Elektroschock vielleicht.“ Der Arzt schloss die Augen des Toten.
„Wer ist er?“
„Professor an der Germanistik. Machen Sie Ihren Job, Doktor, ich mache meinen.“
Schrull griff in seine Tasche, holte ein Paar Latexhandschuhe heraus. Er öffnete die Schlafanzugsjacke des Toten, hörte die Brust mit dem Stethoskop ab, maß die Temperatur an verschiedenen Stellen des Körpers und suchte nach Verletzungen.
„Wie lange?“ fragte der Kommissar.
„Seit drei bis vier Stunden isser tot.“ Der Arzt wendete die Leiche. „Krämer, haben Sie irgendwelche Gegenstände gefunden, die auf einen Mord hindeuten?“
„Nicht einmal Selbstmord.“ Der Kommissar zündete eine Zigarre an, der Rauch waberte schwer durch den Raum. „Kein Messer, kein Hammer, nicht einmal Schlaftabletten.“
„Komisch. Wenn einer friedlich abnippelt, bleibt er nicht gerade mit offenen Augen neben dem Bett liegen. Und ich finde nichts, was auf Gewalteinwirkung hindeutet.“ Der Arzt stand auf. „Ich will mir den Mann von innen ansehen. Bringen Sie ihn in die Pathologie.“
Bibliographische Angaben
Autor: Thomas Berscheid
Preis: 11,99 € inkl. Mehrwertsteuer
Anzahl Seiten: 154
Genre: Krimi und Fantasy
Erscheinungsdatum: 05. April 2024
Typ: E-Book
ISBN 10: 3754687654
ISBN 13: 9783754687659
Der Kopf des Professors von Thomas Berscheid als Ebook: Bezugsquellen
Thomas Berscheid verkauft sein E-Book Der Kopf des Professors nicht selbst. Wenn Sie das Ebook kaufen möchten, bieten wir Ihnen die folgenden Shops zum Kauf von Der Kopf des Professors an: